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Wasser, Lauge und Reinigungschemie

In nassen Umgebungen gibt meist zuerst das Fett auf. Erst danach leidet das Lager. Das ändert, worauf man bei der Auswahl schauen muss.

Von Dieter Kijan 10 Minuten Lesezeit Stand 04.10.2026

Das Wichtigste in Kürze

  • Wälzlager-Edelstahl ist rostträge, nicht rostfrei. Er rostet langsamer als normaler Stahl, gegen Salz hält er aber nicht lange.
  • Der erste Verlierer ist meist das Fett: ausgewaschen, verdünnt oder chemisch zersetzt. Danach läuft das Lager trocken weiter, bis es das nicht mehr tut.
  • Ein Hybridlager hilft hier kaum. Gegen Wasser und Chemie entscheiden die Ringe. Beim Hybridlager sind sie aus Wälzlagerstahl oder aus Edelstahl 440C.
  • Die Reinigung ist härter als der Betrieb. In der Lebensmittelproduktion läuft Lauge mit 0,5 bis 2 Prozent bei 70 bis 90 Grad durch die Anlage, oft täglich.
  • Vollkeramik kann dauerhaft ganz ohne Schmierstoff laufen. Das können sonst nur Kunststofflager, und die tragen noch weniger. Vollkeramik bezahlt den Trockenlauf mit rund einem Drittel weniger Tragkraft und deutlich weniger Drehzahl.

Warum das so ist, steht ausführlich darunter. 10 Minuten Lesezeit.

Acht Umgebungen, drei Antworten

„Das Lager kommt ins Nasse“ ist eine ganze Familie von Anforderungen. Zwischen Spritzwasser an einem Förderband und Dauerbetrieb in Natronlauge liegen Welten. Und drei verschiedene Werkstoffentscheidungen.

Eignung nach Umgebung und Bauart
Stahl100Cr6Edelstahl440CHybridEdelstahlringeVollkeramikZrO₂ oder Si₃N₄
Feuchte Luft, Spritzwasserbedingtjajaja
Dauernässe, Süßwasserneinbedingtbedingtja
Salzwasser, Chlorwasserneinneinneinja
Säure und Laugeneinbedingtbedingtja
Reinigung mit Chemieneinbedingtbedingtja
Ohne Schmierstoffneinneinneinja
Unmagnetisch gefordertneinneinneinja
Vakuum und Reinraumbedingtbedingtbedingtja

„bedingt“ heißt: geht, aber mit einer Auflage. Zum Beispiel Schmierstoff, Käfig, Konzentration oder Wartungsintervall.

Zwei Dinge fallen auf. Erstens: Die Spalten Edelstahl und Hybrid sind gleich. Das gilt für unser Hybridlager mit Edelstahlringen, denn gegen die Umgebung entscheiden die Ringe. Mit Ringen aus Wälzlagerstahl gleicht die Hybridspalte der Stahlspalte. Zweitens: Bei Salzwasser, beim Betrieb ohne Schmierstoff und wenn das Lager unmagnetisch sein muss, bleibt nur Vollkeramik übrig. Bei Säure und Lauge gilt das „ja“ vor allem für Zirkonoxid mit PTFE-Käfig. Heißes Wasser und Dampf verträgt Zirkonoxid auf Dauer schlecht.

Kurz gefasst: Für Feuchtigkeit und Spritzwasser genügt ein gedichtetes Edelstahllager. Das ist mit Abstand die günstigste Lösung. Bei Salz und bei Trockenlauf bleibt in unserem Sortiment nur Vollkeramik. Bei verdünnter Lauge geht Edelstahl mit Auflagen. Was Vollkeramik ausmacht und wo sie sonst noch eingesetzt wird, steht im Beitrag Was ist ein Vollkeramiklager?

Warum Edelstahl doch rostet

Das ist die häufigste Enttäuschung in diesem Bereich. Der Grund ist einfach: Ein Lagerring muss hart sein, damit er tragen kann. Hart wird der Stahl durch Kohlenstoff, und genau der bindet einen Teil des Chroms, das sonst vor Rost schützt. Wälzlager-Edelstahl ist deshalb ein Kompromiss, hart genug zum Tragen, beständig genug für feuchte Luft und milde Reiniger. Die übliche Sorte für Edelstahl-Kugellager ist 440C, nach deutscher Norm 1.4125 oder X105CrMo17.

Wie weit das reicht, zeigt ein genormter Test. Im Salzsprühtest nach DIN EN ISO 9227 nennt ein Wälzlagerhändler für 440C rund 80 Stunden bis zum ersten roten Rost. Andere Edelstahlsorten liegen teils weit darunter. Der Test dient der Qualitätskontrolle, eine Lebensdauer im Betrieb lässt sich daraus nicht ablesen. Er zeigt aber: Gegen Salz hält 440C nicht lange.

Erkennen kann man es an einzelnen dunklen Punkten, nicht an flächigem Rost. Diese Punkte gehen überraschend tief. Sitzt so ein Punkt in der Laufbahn, wird das Lager laut. Von dort aus kann die Laufbahn früh ausbrechen, obwohl das Lager sonst aussieht wie neu. Wer solche Punkte findet, sollte zwei Dinge prüfen: das Fett, denn meist war es zuerst weg, und den Werkstoff, denn 440C hält Salz nicht lange stand.

Ein zweiter Punkt überrascht regelmäßig: Wälzlager-Edelstahl 440C bleibt magnetisch. Wer ein unmagnetisches Lager braucht, nimmt Keramik. Lager aus Edelstahl 316 sind kaum magnetisch, sie tragen aber deutlich weniger.

Das Fett verliert zuerst

Bevor irgendein Ring rostet, passiert etwas anderes. Und es passiert schneller. Wasser und Reinigungsmittel greifen zuerst das an, was sich am wenigsten wehren kann: die Fettfüllung.

  1. Auswaschen. Strahlwasser und Reinigungslösung spülen das Fett heraus. Bei Hochdruckreinigung geht das schnell, weil der Strahl die Dichtlippe anheben kann.
  2. Verdünnen. Eingedrungenes Wasser mischt sich mit dem Fett. Der Schmierfilm wird dünner, und die Kugeln bekommen Kontakt zur Laufbahn.
  3. Zersetzen. Heiße Lauge löst das Fett und macht es zur Emulsion. Fette mit Esteröl können dabei auch chemisch zerfallen. Was übrig bleibt, schmiert kaum noch.
  4. Rost. Erst jetzt beginnt die Korrosion, genau dort, wo das Fett zuerst weg war. Also in der Laufbahn.
Gedichtetes Lager im Teilschnitt, von rechts trifft ein Wasserstrahl die Dichtung. Vom Fett ist nur ein blasser Rest übrig, dazwischen Wassertropfen, in der Laufbahn erste Rostflecken. Die Ziffern zeigen die Reihenfolge: 1 Auswaschen, 2 Verdünnen, 3 Zersetzen, 4 Rost.Wasser, Lauge12341Auswaschen2Verdünnen3Zersetzen4Rost
Ein gedichtetes Lager nach vielen Reinigungen, stark vereinfacht. Vom Fett ist nur ein blasser Rest übrig, dazwischen Wasser, und in der Laufbahn beginnt der Rost. Die Ziffern zeigen die Reihenfolge.

Daraus folgt etwas Unbequemes. Die Frage „hält das Lager das aus?“ ist im Nassen meist die falsche. Die richtige lautet: Hält das Fett das aus, und wie oft muss nachgeschmiert werden? Ein Lager, das gar kein Fett braucht, umgeht die ganze Kette.

Was die Reinigung mit dem Lager macht

In der Lebensmittel-  und Getränkeproduktion ist die Reinigung der harte Betriebszustand. Meist wird im geschlossenen Kreislauf gereinigt, ohne die Anlage zu zerlegen. Fachleute nennen das CIP, kurz für Cleaning in Place. Übliche Werte:

Typische Reinigungswerte aus der Molkereitechnik
SchrittMittelKonzentrationTemperatur
alkalischNatronlauge0,5–2 %70–90 °C
sauerSalpetersäure0,5–1,5 %60–75 °C
Häufigkeitnach jedem Produktionslauf, meist täglich

Für ein Lager im Reinigungskreislauf heißt das: Es sieht diese Chemie hunderte Male im Jahr. Und jedes Mal heiß. Lager außen an der Maschine trifft vor allem die Außenreinigung mit Schaum und Wasserstrahl. Welche Mittel dort laufen, steht in der Reinigungsvorschrift. Ein Käfig aus Polyamid hält das auf Dauer nicht aus. Polyamid verträgt heiße Lauge schlecht, Säure ebenfalls, und nach der Lauge kommt die Säure. Die Fettfüllung hält noch weniger aus.

BauteilWas die Reinigung damit machtAbhilfe
Fettfüllungwird ausgewaschen und zersetztohne Fett fahren oder häufiger nachschmieren
Gummidichtungkann je nach Werkstoff quellen oder verhärtenanderer Dichtwerkstoff oder offenes Lager
Käfig aus Polyamidleidet unter heißer Lauge, Säure und HitzePTFE oder PEEK
Ringe aus Edelstahlvertragen verdünnte Lauge und Salpetersäure mäßig, Salz schlechtbei Salz: Keramik
Ringe aus Zirkonoxidpraktisch unbeeindruckt, Dampf auf Dauer meidenkeine nötig
Ringe aus Siliziumnitridheiße Lauge und heiße Säure greifen langsam anfür Laugenreinigung Zirkonoxid

Zirkonoxid verträgt die Reinigungschemie gut. Dampf und häufiges Autoklavieren verträgt es auf Dauer schlechter, denn in heißem Wasser altert seine Oberfläche. Das klären wir im Einzelfall.

Ein typischer Fall: ein gedichtetes Edelstahllager mit normalem Fett, das regelmäßig mit Lauge überspült wird. Es fällt nach einigen Monaten aus, wird ersetzt, und niemand fragt, warum. Die Antwort steht in der Reinigungsvorschrift, nicht im Lagerkatalog.

Betrieb ohne Schmierstoff: was er kostet

Vollkeramik kann dauerhaft ganz ohne Schmierstoff laufen. Das können sonst nur Kunststofflager, und die tragen noch weniger. Möglich macht das vor allem der Käfig: Ein PTFE-Käfig gibt beim Laufen etwas Feststoffschmierung ab. Dazu müssen Last und Drehzahl klein bleiben. Und wo kein Fett ist, kann auch keines ausgewaschen oder zersetzt werden. Das löst das Problem an der Wurzel.

Kostenlos ist es nicht. Ein Schmierfilm trennt die Flächen, führt Wärme ab und dämpft. Ohne ihn gilt:

  • Die zulässige Last sinkt. Und zwar zusätzlich zur ohnehin geringeren Tragkraft der Vollkeramik.
  • Die zulässige Drehzahl sinkt. Zirkonoxid leitet Wärme rund zehnmal schlechter ab als Stahl. Was an Reibung entsteht, bleibt im Bauteil.
  • Der Verschleiß ist höher als mit Fett. Ein trocken laufendes Lager ist ein Verschleißteil mit planbarer Standzeit, kein Bauteil für die Ewigkeit.
  • Es wird lauter. Ohne dämpfenden Film überträgt sich jede Unrundheit direkt.

Die Faustregel: Wenn geschmiert werden darf, schmieren Sie, auch bei Vollkeramik. Der Trockenlauf ist ein Vorteil für die Fälle, in denen Fett verboten oder unmöglich ist. Nicht für die, in denen es nur lästig wäre. Welches Fett wofür taugt, steht im Beitrag Schmierung: Fett, Öl oder trocken.

Lebensmittel: was wirklich gefragt wird

Bei Anfragen aus der Lebensmittelproduktion geht es selten um das Lager selbst. Es geht um drei Punkte, die in der Dokumentation nachweisbar sein müssen:

PunktWorum es gehtWas zu klären ist
Schmierstoff Für den Fall, dass unbeabsichtigt etwas ins Produkt gerät, gibt es eigens dafür registrierte Fette. Sie heißen H1-Schmierstoffe. Ist ein H1-Fett gefordert? Oder ist ein Lager ohne Fett der sauberere Weg?
Käfig Der Käfig muss die Reinigungschemie aushalten. Kann er Lebensmittel berühren, muss er die EU-Verordnung 1935/2004 erfüllen. PTFE oder PEEK statt Polyamid.
Reinigbarkeit Offene Lager lassen sich durchspülen. Gedichtete halten Wasser draußen, im Schadensfall aber auch drinnen. Offen oder gedichtet ist hier eine Entscheidung, keine Gewohnheit.

Der stärkste Punkt für Vollkeramik ist dabei ein indirekter: Ein Lager ohne Fett braucht kein H1-Fett. Die Diskussion über Nachschmierfristen entfällt. Für Käfig und Keramik bleibt die Frage nach dem Lebensmittelkontakt.

Unmagnetisch, isolierend, vakuumtauglich

Zwei Eigenschaften kommen daher, dass kein Metall im Lager ist. Die dritte kommt daher, dass kein Fett drin ist.

  • Unmagnetisch. Beide Keramiksorten sind es vollständig. Das zählt in der Messtechnik und überall dort, wo ein Magnetfeld eine Messung stört.
  • Leitet keinen Strom. Vollkeramik unterbricht jeden Stromweg. Für ein reines Stromproblem ist sie allerdings zu viel des Guten. Dort genügt ein Hybridlager, wie im Beitrag zu Lagerströmen beschrieben.
  • Vakuumtauglich. Normales Fett gast im Vakuum aus und schlägt sich in der Kammer nieder. Es gibt Spezialfette für das Vakuum. Ein trocken laufendes Vollkeramiklager braucht gar keins. Käfige aus PTFE oder PEEK gasen nur wenig aus.

Dazu kommt die Temperatur. Ohne Käfig hält Siliziumnitrid rund 800 °C aus, Zirkonoxid rund 400 °C. Ein handelsübliches Zirkonoxidlager mit PTFE-Käfig ist trotzdem nur für −200 bis +180 °C freigegeben. Die Grenze setzt der Käfig. Nach unten ist das bemerkenswert, denn bei großer Kälte wird normales Fett fest. Für Tiefkälte gibt es aber auch andere Lösungen, etwa Hybridlager, die vom kalten Medium selbst geschmiert werden. Vollkeramik ist dort eine gute Option unter mehreren.

Die Auswahl in fünf Fragen

  1. Ist Salz oder Chlor im Spiel? Salzwasser, Meerwasser, chlorhaltige Desinfektion? Dann Vollkeramik. Edelstahl 440C hält das nicht lange.
  2. Wird mit Säure oder Lauge gereinigt? Ja? Dann entscheiden Käfig und Fett. Meist führt der Weg zu Zirkonoxid mit PTFE-Käfig. Bei Dampf oder sehr heißem Wasser sprechen Sie uns an.
  3. Darf gar kein Schmierstoff ins Lager? Etwa im Reinraum, im Vakuum oder in Teilen der Lebensmitteltechnik? Dann Vollkeramik, trocken.
  4. Wie hoch sind Last und Drehzahl? Hoch? Dann wird es mit Vollkeramik eng. Lieber die Umgebung ändern als das Lager überfordern.
  5. Ist es nur feucht? Dann reicht ein gedichtetes Edelstahllager, und alles Weitere ist verschenktes Geld.

Zum Mitnehmen: Hybrid löst Bewegungsprobleme, Vollkeramik löst Umgebungsprobleme. In diesem Beitrag ging es nur um Umgebungsprobleme. Deshalb kommt das Hybridlager hier kaum vor.

Häufige Rückfragen

Hilft ein Hybridlager gegen Rost?

Nur insofern, als die Kugeln nicht mehr rosten können. Die Ringe sind aus Wälzlagerstahl oder Edelstahl, und sie machen den größten Teil der gefährdeten Fläche aus, vor allem die Laufbahn. Wenn Rost Ihr Problem ist, lautet die Frage nicht Hybrid oder nicht, sondern Edelstahl oder Keramik.

Kann ich ein Vollkeramiklager unter Wasser betreiben?

Ja, das ist einer der Hauptanwendungsfälle. Das Wasser kühlt das Lager, das kommt dem Zirkonoxid entgegen. Zu klären bleiben Last und Drehzahl, sie liegen niedriger als bei einem geschmierten Stahllager. Wichtig ist auch die Temperatur: In sehr heißem Wasser und in Dampf altert Zirkonoxid mit der Zeit. Und die Frage, ob Partikel im Wasser sind: Sand wirkt auch für Keramik wie Schmirgel.

Was ist mit Kunststofflagern als Alternative?

Eine ernsthafte Option, in manchen Fällen die bessere. Sie sind günstiger, leichter und chemisch sehr beständig. Sie tragen aber deutlich weniger, verformen sich unter Last und vertragen wenig Wärme. Faustregel: Bei kleinen Lasten lohnt der Vergleich, bei höheren Lasten oder Drehzahlen führt der Weg zurück zur Keramik.

Offen oder gedichtet, was ist im Nassen besser?

Es kommt darauf an, ob das Lager geschmiert ist. Ein gefettetes Lager braucht die Dichtung, um das Fett drinnen und das Wasser draußen zu halten. Sobald die Dichtung nachlässt, bleibt das Wasser allerdings drin. Ein trocken laufendes Vollkeramiklager ist meist offen, damit Wasser durchläuft und Wärme abführt.

Reicht nicht einfach ein besseres Fett?

Oft ja, und das sollte man immer zuerst prüfen. Ein wasserbeständiges Fett mit der richtigen Nachschmierfrist ist die billigste Lösung, die es gibt. Sie stößt dort an ihre Grenze, wo Fett verboten ist, wo die Reinigungschemie es zersetzt oder wo niemand da ist, um nachzuschmieren.

Woher die Zahlen stammen

  • Konzentrationen, Temperaturen und Häufigkeit der Reinigung: Tetra Pak, Dairy Processing Handbook, Kapitel Reinigung.
  • Rund 80 Stunden im Salzsprühtest nach DIN EN ISO 9227 für 440C: Werkstofftabelle eines Wälzlagerhändlers, eine Einzelangabe. Schaeffler nennt für die Sorte X46Cr13 rund 6 Stunden.
  • Beständigkeit von 440C gegen Lauge, Säure und Salz: Carpenter, Datenblatt CarTech 440C. Magnetismus von 440C und 316: SMB Bearings.
  • Zirkonoxid und Siliziumnitrid in heißer Lauge und Säure: Beständigkeitsdaten von Kyocera. Alterung von Zirkonoxid in heißem Wasser und Dampf: Moqbel und andere (2020) sowie SMB Bearings. Temperaturgrenzen ohne Käfig: SMB Bearings.
  • PEEK in Säure und Lauge: Beständigkeitsliste von Victrex. Kugellager aus Kunststoff ohne Schmierung: igus. H1-Fette: Registrierung bei der NSF. Lebensmittelkontakt: Verordnung (EG) 1935/2004.
  • Temperaturbereich −200 bis +180 °C und Käfigwerkstoff PTFE: Datenblatt eines handelsüblichen Vollkeramiklagers der Größe 6000.
  • Tragkraftvergleich Vollkeramik gegen Stahl und Wärmeleitfähigkeit von Zirkonoxid: siehe Beitrag Hybrid oder Vollkeramik.

Die Tabelle oben ist eine Einordnung für den Regelfall, keine Freigabe. Konzentration, Temperatur und Dauer entscheiden im Einzelfall. Schildern Sie uns die Umgebung, dann prüfen wir sie konkret.

Dieter Kijan, Inhaber von Rotaris, im schwarzen Polo mit Rotaris-Logo

Geschrieben von

Dieter Kijan

Inhaber von Rotaris

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Welches Medium, welche Reinigung?

Beschreiben Sie uns die Umgebung: welches Medium, welche Konzentration, wie oft gereinigt wird und womit. Sie bekommen eine Empfehlung. Auch wenn sie lautet: ein gedichtetes Edelstahllager reicht.

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